Aktuelle Meldungen

Änderung der Festzuschuss-Richtlinie

17.06.2010

G-BA beschließt Erweiterung der Regelversorgung mit festsitzendem ZE

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine Erweiterung der Regelversorgung mit festsitzendem Zahnersatz beschlossen. Für die digitale Planungshilfe (DPF) der KZBV ist ein Update in Vorbereitung.

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Großes Interesse am 1.Tag der Weiterbildung "Die Wunde im Blick" am 05.06.2010 in Osnabrück

14.06.2010

Gemeinsame Fortbildung fördert die Zusammenarbeit

Mit rund 100 TeilnehmernInnen fand der 1. Weiterbildungstag "Die Wunde im Blick", den das Bildungswerk für Gesundheitsberufe e.V. in Kooperation mit der Initiative Chronische Wunden-Regionalgruppe Osnabrück in der Stadthalle Osnabrück veranstaltete, eine große Resonanz bei Pflegefachkräften medizinischem Fachpersonal sowie Medizinischen Fachangestellten.

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Aufbereitung: Do it yourself ist nur eine Option

09.06.2010

Qualifiziertes Personal spielt bei der Aufbereitung von Medizinprodukten in der Praxis eine Schlüsselrolle

Unrein, rein, steril sowie bakterizid, fungizid, viruzid - diese Kombinationen sind Basics für die Aufbereitung von Medizinprodukten. Wird diese in der Praxis selbst vorgenommen, müssen viele Vorgaben beachtet werden.

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BSG erweitert Unfallschutz in der Mittagspause

26.05.2010

KASSEL (mwo). Medizinische Fachangestellte und Klinikmitarbeiter, die zum Mittagessen Praxis oder Klinik verlassen, sind im Fall eines Unfalls künftig besser geschützt.

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Neue EU-Richtlinie: Mehr Sicherheit bei Nadelstichen

22.03.2010

DORTMUND (eb). Verletzungen durch scharfe oder spitze Instrumente stellen eine der größten Gefahren im Gesundheitsdienst dar. Anfang März hat der Rat der Europäischen Union (EU) daher eine neue Richtlinie zur Vermeidung von Nadelstichverletzungen im Gesundheitssektor beschlossen.

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Datenschützer verlangen sofortigen Stopp der Hausarztverträge

05.03.2010

KIEL (reh). Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD) verlangt in einem Appell an Gesetzgeber, Krankenkassen und Hausärzte, alle Maßnahmen zur weiteren Umsetzung der hausarztzentrierten Versorgung sofort einzustellen. Die Datenschützer sehen das Sozial- und Patientengeheimnis gefährdet und glauben, dass die Kassen mehr Daten erfassen als gesetzlich erlaubt.

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